Tomaten düngen: So düngt man mit Dünger in Bio Qualität richtig

Vergessen Sie niemals, dass Sie Tomaten düngen müssen, um leckere Früchte zu ernten. Um zu wachsen und zu gedeihen brauchen Tomaten dringend und fortwährend Nährstoffe. Tomaten zählt man nicht zu Unrecht zu den stark zehrenden Pflanzen. Anders als beispielsweise verschiedene Kräuter, Gräser oder verschiedene Salate brauchen Tomaten-Pflanzen besonders viele Nährstoffe. Sind diese kaum oder gar nicht im Boden vorhanden (wie z.B. in Töpfen), weisen die roten Früchte oder die Pflanze selbst häufig Mangelerscheinungen auf. Sie wachsen nicht nur kümmerlich vor sich hin, sondern tragen auch deutlich weniger Blüten und dementsprechend viel weniger Früchte.

Tomaten düngen - wie und womit richtig?

Tomaten düngen - wie und womit richtig?

Wie bei anderen Pflanzen gilt auch bei Tomaten, viel hilft nicht immer viel. Hier ist nämlich das Gegenteil der Fall. Wer seine Tomaten überdüngt, wird der Pflanze langfristig schaden. Tomaten düngen mit z. B. zu viel reinem Stickstoff, macht die Pflanzen zudem sehr anfällig für Schädlinge und Krankheiten. Das richtige Verhältnis zwischen Kalium, Phosphor, Magnesium und Stickstoff ist elementar für gesunde Pflanzen und sonnenreife Früchte. Wie Sie Ihre Tomaten richtig düngen und was es bei der Anzucht noch zu beachten gibt, haben wir im Folgenden beschrieben.

Fragen zum düngen

Wie oft sollte man Düngemittel ausbringen?

Tomaten düngen wie oft? Im Normallfall alle 2 Wochen mit Flüssigdünger. Wir haben aber sehr gute Erfahrungen damit gemacht, wenn man dieses halbiert - also die Menge und die Zeit. Soll heißen: Jede Woche 50% düngen.

Warum ist das so? Im Normalen können die Pflanzen nur eine bestimmte Menge an Nährstoffen aufnehmen. Sie speichern nichts und legen keinen Vorrat an. Daher macht es, nach unseren Erfahrungswerten, Sinn diese einmal in der Woche, mit der Hälfte der angegebenen Menge Dünger, zu düngen.

Auch hier macht es viel aus, wenn Sie Ihre Tomatenpflanze vorher kurz und wenig angießen. Damit kann der Dünger zur Erde, und somit zur Pflanzenwurzel, Kontakt aufnehmen.

Ab wann kann man Tomatenpflanzen düngetechnisch helfen?

Also - ab wann Tomaten düngen und wie? Grundsätzlich - so wie Sie die Tomaten Pflanzen nach draußen stellen, sollte auch angefangen werden mit der Düngung. Wir empfehlen dafür die maximal die 50% Düngung. Aber es muss noch nicht mit allen Düngern drauflosgearbeitet werden. Am besten mit etwas Universaldünger von WUXAL*.

Wie die Tomatenpflanze richtig düngen?

Richtig Tomaten düngen? Unter richtig, verstehen wir womit Sie düngen und wie oft. Wie oft haben wir oben ausführlich geklärt. Am besten können Sie Ihre Tomaten düngen mit Bio bzw. mit pflanzlichen Inhaltsstoffen (Brennnessel, Ackerschachtelhalm, Beinwell, Kaffee, u.v.m.).

Tomatendünger für Gurken?

Mit Tomatendünger die Gurken Pflanzen düngen

Mit Tomatendünger die Gurken Pflanzen düngen

Den Dünger einer Tomate auch für Gurken? Kurz und knapp: Ja natürlich! Damit die Gurkenpflanzen gut gedeihen ist ein perfekter Standort wichtig. Ebenso entscheidend ist die Zugabe des richtigen Düngers.

Für Gurken wie für Tomaten: Die Tomatenpflanzen Dünger eignen sich sogar perfekt dafür. Denn diese Düngersorte besitzt ebenso alle notwendigen Nährstoffe für die Gurkenpflanzen. Ein sonniger und feuchter Standort sowie ein humusreicher Boden fördert das Wachstum der Pflanze zudem. Idealerweise sollte der Boden einen pH-Wert von 6,5 bis 7, also leicht sauer, aufweisen.

Düngt man mäßig mit Tomatendünger für Gurken und sind auch sonst alle Kriterien erfüllt, sollten die Pflanzen optimal und perfekt gedeihen. Vom Prinzip her (im Freiland bei gutem Nähstoffreichen Boden) benötigen Gurken wenig bis keinen Dünger. Aber hier lässt sich der Ertrag und Geschmack mit etwas Tomatendünger für Gurken deutlich steigern.

Braucht die Tomate Sonne und Regen?

Für Gurken und Tomaten ist Sonne unerlässlich. Die grundsätzlichen Stoffe und Bedingungen für die Tomate sind Sonne, Wasser (aber nicht dauernd und nicht von oben!), durchlässige Erde und sehr guter Tomatendünger. Zudem ist der Standort wichtig - Richtung Süden sollte es schon sein.

Natürlicher Dünger für Gemüse und Obst

Ein natürlicher Dünger für Tomaten und Gurken ist elementar wichtig in Bezug auf eine solide Anzucht und einen überdurchschnittlichen Ertrag. Tomaten und Gurken sind nicht nur äußerst schmackhaft, sondern ganz besonders lecker aus eigenem Anbau. Um den Ertrag Ihrer Pflanzen deutlich zu steigern, empfehlen wir die regelmäßige Verwendung von natürlichem Dünger für Tomaten und Gurken.

Tomaten und Gurken stehen auf der Gemüse Beliebtheitsskala ganz weit oben. Sie schmecken nicht nur köstlich, sondern lassen sich auch perfekt in jeden Speiseplan integrieren. Tomaten und Gurken bestehen aus rund 95 Prozent Wasser, weshalb ihnen auch auf jedem Diätspeiseplan ein Plätzchen eingeräumt wird.

Zudem hat ein natürlicher Dünger für Tomaten und Gurken auch den Vorteil, dass die Früchte im Geschmack deutlich aromatischer sind als vergleichsweise Früchte aus dem Supermarkt. Wer sich die Mühe macht und Tomaten und Gurken in seinem Garten anpflanzt, hofft natürlich auf einen besonders hohen Ertrag. Neben dem richtigen Standort, bildet auch die Zugabe von einem natürlichen Dünger für Tomaten und Gurken ein wichtiges Element während der Anzucht und Aufzucht.

Tomatendünger Bio Sud

Mit Bio Sud die Tomaten düngen, aber wie? Damit Tomaten ihre gesamte Geschmacksvielfalt entfalten können, sollten Sie auf natürlichen Dünger setzen. Ein Bio Dünger Tomaten steigert nicht nur den Ertrag, sondern besteht zudem aus rein organischen Nährstoffen!

Bio Dünger Tomaten Pflanzen - ganz klassisch besteht dieser zu 100 Prozent aus natürlichen Mineral- und Rohstoffen. Magnesium und Kalium zählen ebenso dazu. Hier ist das Gleichgewicht der beiden Mineralien besonders wichtig für einen guten Ertrag und ein gesundes Pflanzenwachstum. Das besondere an Tomaten düngen Bio Sud ist, dass die Wirkung des Düngers nicht sofort eintritt, sondern sich erst später entfaltet. Das ermöglicht den Tomatenpflanzen ein langsames aber starkes Wachstum, einen höheren Ertrag und ein tolles Ernteerlebnis.

Was soll ein natürlicher Dünger können?

Man nur bedingt sagen, was ein natürlicher Dünger für Tomaten ist - und wofür / wieviel man ihn nimmt. Da zudem die Bodenbeschaffenheit und der Pflanzort unterschiedlicher nicht sein kann, werden wir über Standorte und Erdbeschaffenheiten nochmals gesondert schreiben.

Wie oft wird gedüngt?

Haben Sie sich auch schon gefragt „Tomaten düngen ok - aber wie oft“? Folgen Sie einfach unserer Empfehlung. Tomaten sollten alle zwei bis vier Wochen gedüngt werden. Da ein Bio Tomatendünger seine Wirkung nach ca. ein bis zwei Wochen entfaltet, gilt er als wesentlich ertragreicher als herkömmlicher, chemischer Dünger. Aber denken Sie daran, weniger ist in diesem Fall mehr. Düngen Sie lieber öfter in kleinerer Menge, dafür aber insgesamt weniger.

Die Frage nach Tomaten düngen wie oft, stellt sich deutlich weniger unter Verwendung von natürlichem Dünger. Diese Form des Düngens ist die beste Idee für formschöne, schmackhafte und ertragreiche Tomatenpflanzen. Das natürliche Anreichern mit Nährstoffen eignet sich für den Tomaten und generell ökologischen Gartenbau besonders gut. Das gute an natürlichem Dünger ist auch, dass man nichts falsch machen kann.

Ab wann Tomaten düngen und mit was?

Tomate Tomaten düngen mt Dünger

Tomate Tomaten düngen mt Dünger

Tomaten sind Starkzehrer. Um viele Blüten und viele Früchte zu tragen müssen die Tomatenpflanzen gedüngt werden. Viele stellen sich daher die Frage "Tomaten düngen ab wann?" Der richtige Zeitpunkt zum Düngen ist ab dem Moment, an dem Sie die Tomatenpflanzen ins Freie gesetzt haben, um diese in einem Beet zu kultivieren. Haben die Pflanzen die Pikierzeit überstanden, können Sie ausgepflanzt werden. Egal ob als Topfpflanze oder im Beet, regelmäßiges Düngen ist bei Tomaten unerlässlich.

Grundsätzlicher Tipp: Ab wann Tomaten düngen? Zum ersten Mal dann, wenn die Tomaten Pflanze ins Freie zieht!

Als Tomaten Dünger bei weiteren Kübelkulturen wie  Blumen oder Gehölze, wenn es wieder heißt ab wann Tomaten düngen, empfiehlt sich mineralischer Langzeitdünger zur Grundversorgung. Auf Hornspäne sollten Sie allerdings verzichten. Im Vergleich zu natürlichem Dünger geben Hornspäne ihre natürliche Düngung nämlich erst ab, wenn diese von Bodenorganismen zersetzt wurden. In Kübeln, die mit Kultursubstraten angereichert sind, sind jedoch nur wenige Organismen enthalten, die die Fähigkeit besitzen Hornspäne zu zersetzen.

Tomaten düngen ab wann - gilt (erst recht) auch dann, wenn sich Blüten und Früchte entwickeln. Ab diesem Zeitpunkt benötigen Tomatenpflanzen verstärkt und zusätzliche Nährstoffe. Nährstoffe, die die Pflanze schnell aufnehmen kann (am einfachsten und hilfreichsten ist ein Flüssigdünger Tomaten). Das "wann Tomaten düngen" zieht sich über die gesamte Ertragssaison, je besser / optimaler die Pflanze genährt wurde, je höher ist auch ihr Ertrag.

So werden Pflanzen richtig versorgt

Wer seine Tomaten richtig düngen und versorgen möchte, sollte nie zu viel auf einmal düngen. Die Überdüngung reichert unnötig den Salzgehalt im Boden an. Das führt dazu, dass die Pflanzen ihre Blätter einrollen. Aus diesem Grund gilt: Lieber wöchentlich oder zweiwöchentlich mäßig düngen (und das besser mit einem flüssigen Dünger) als eher selten und dafür in großen Mengen.

Damit Sie richtig Tomaten düngen, erfordert es zudem etwas Verständnis für die Pflanze selbst. Tomatenpflanzen sollten niemals einseitig gedüngt werden. Wer mit einem unausgewogenen Düngemittel düngt riskiert nicht nur Ertrag, sondern auch ein verlangsamtes Pflanzenwachstum.

Die Düngung mit reichhaltiger Stickstoffkonzentration lässt die Pflanzen zwar äußerst schnell wachsen, macht sie insgesamt aber anfälliger für Pilze und andere Schädlinge. Zudem steigt mit einer hohen Stickstoffversorgung das Risiko der sogenannten Blütenfäule.

Ein guter Tomatendünger überzeugt aus diesem Grund durch ein ausgewogenes Verhältnis an Stickstoff, Kalium, Magnesium, Schwefel, Phosphor sowie zahlreiche Spurenelemente wie beispielsweise Mangan, Eisen oder Bor. D. h. wenn Sie Tomaten richtig düngen sollte Sie etwas Geschick gepaart mit einer guten Beobachtungsgabe sowie Feingefühl haben.

Fazit: Gedüngt wird mit pflanzlichem Dünger!

Man kann einfach die Pflanzen wie Gurke oder Tomate richtig düngen - und zwar mit Flüssigdünger, natürlicher Dünger, in Bio Qualität.

Versorgungsmängel bei Tomatenpflanzen (aber auch bei Gurkenpflanzen) sind leicht zu erkennen und relativ leicht, günstig und schnell zu beheben. Fehlt es der Pflanze beispielsweise an Kalium, kommt es bei den Früchten u. a. zur Blütenfäule. Regelmäßiges düngen mit Dünger schützt nicht unbedingt vor einer Überdüngung, denn bereits vor dem düngen befinden sich zahlreiche Nährstoffe im Boden. Der Vorteil vom Flüssigdünger Tomaten ist hier – der Überschuss an Inhaltsstoffen wird einfach abgegeben / ausgeschwemmt. Somit entsteht bei den Topfpflanzen und Balkonpflanzen keine Überdüngung.

Wachsen die Pflanzen nicht nach Wunsch, gilt es erst einmal zu ermitteln, ob und welchen Versorgungsmangel es gibt. Es sollte nicht gleich wild drauf los gedüngt werden. Hier sollten Sie unbedingt herausfiltern, bei welchem Inhaltsstoff es einen Mangel gibt und wie sich dieser beheben lässt. Der Gesundheitszustand der Pflanzen muss dazu eher oft / täglich überprüft werden. Bei offensichtlichen Mangelerscheinungen sollten Sie umgehend und schnell handeln.

Erscheinungsbilder / Zustände der Pflanzen

Die Pflanzen wachsen unzureichend und wirken allgemein etwas verkümmert? Dann ist dies häufig ein Zeichen für Stickstoffmangel. Ein eher ungleichmäßiges Wachstum der Früchte ist häufig auf den Mangel von Kalium zurückzuführen. Werden die Blätter der Pflanze gelb kann dies auf einen Mangel an Eisen hindeuten. Und dass, obwohl der Dünger, den Sie verwenden, genügend Eisen in sich trägt. Ist nämlich die Kalziumkonzentration im Boden zu hoch, kann dies die Aufnahme von Eisen durch das empfindliche Wurzelwerk hemmen. Es gibt zahlreiche weitere Nährstoffe, die sich gegenseitig beeinflussen und sogar neutralisieren. Beim Düngen sollte aus diesem Grund darauf geachtet werden, dass zumindest Kalium und Magnesium in relativ gleich hoher Konzentration zur Pflanze gegeben werden.

Weitere Erden-Info und Vorgehensweise: Der in der gekauften Kulturerde enthaltene Langzeitdünger versorgt Ihre Tomatenpflanzen „am Anfang“ über ca. 2-4 Wochen mit den nötigsten Nährstoffen. Danach ist es elementar wichtig, dass Sie Ihre Tomatenpflanzen regelmäßig düngen. Mindestens alle 1 bis 2 Wochen sollten Sie den Dünger für Ihre Tomatenpflanze mit dem Gießwasser zuführen – oder gleich Flüssigdünger Tomaten nehmen. Diese Pflanzen werden somit wachsen und gedeihen, schnell blühen und reichlich Früchte tragen.